Mehr Verkehrsberuhigung im Norden der Stadt: Die Tempo-30-Zone wird erweitert.

Auf Höhe der Grundschule im Frankenaer Weg rollt der Verkehr bereits langsamer, nun wird die Tempo-30-Zone auch auf die folgenden Straßen ausgeweitet: Schillerplatz, Uhlandstraße, Lessingstraße, Schillerstraße, Friedrich-Hebbel-Straße und Goethestraße. Neben der Grundschule befinden sich im Gebiet der dann erweiterten Tempo-30-Zone zwei Kindertagesstätten und ein Seniorenheim. Der Weg dorthin, den Viele zu Fuß bestreiten, soll mit der Tempobegrenzung zukünftig sicherer werden.

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Angela Schmidt erhält die Louis-Schiller-Medaille 2019

Im nicht-öffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung am 23. Oktober wählten die Stadtverordneten in geheimer Wahl die diesjährige Preisträgerin der Louis-Schiller-Medaille: Angela Schmidt ist die "Finanzchefin" des Finsterwalder Sängerfestvereins. Sie kümmert sich um die Buchhaltung des Vereins und sorgt dafür, dass das Sängerfest aller zwei Jahre auch finanziell umsetzbar ist. Für ihr langjähriges und umfangreiches Engagement wird sie am 6. Dezember im Rahmen des gemeinsamen Jahresabschlussempfangs der Stadt Finsterwalde, Wohnungsgesellschaft und Stadtwerke mit der Bürgerverdienstmedaille unserer Stadt ausgezeichnet.

(für mehr Informationen zur Louis-Schiller-Medaille hier klicken)

Vielversprechende junge Fachkräfte ausgezeichnet

Niederlausitzer Kreishandwerkerschaft und Sparkassenstiftung ehren herausragende Azubis

Bereits zum 18. Mal konnten sich junge Auszubildende aus dem gesamten Elbe-Elster-Kreis über die Auszeichnung mit dem Ausbildungspreis der Niederlausitzer Kreishandwerkerschaft und der Sparkassenstiftung "Zukunft Elbe-Elster-Land" freuen. Die fünf diesjährigen Preisträger arbeiten in unterschiedlichen Gewerken und haben dennoch mehrere, starke Gemeinsamkeiten: In dem, was sie tun, sind sie hervorragend, sie lieben ihre Arbeit und sie bringen sich ehrenamtlich in die Gesellschaft ein. "Es ist in jedem Jahr wunderbar zu sehen, dass wir so talentierte junge Leute in unserer Region haben, die ihre Arbeit mit Begeisterung ausüben und sich auch noch zusätzlich im Ehrenamt engagieren", lobte Bürgermeister Jörg Gampe.

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Zum Start in die Schulzeit: Nehesdorfer Erstklässler pflanzen sich ihre "persönliche Erinnerung"

Es ist schon seit mehreren Jahren eine schöne Tradtition an der Grundschule Nehesdorf: die ABC-Schützen jedes Jahrgangs verewigen sich mit ihrem ganz eigenen Baum auf dem Schulgelände und übernehmen auch die Pflege für ihre ganz "persönliche Erinnerung". Der Apfelbaum, den die Flex A, die Flex B und die reguläre 1. Klasse in diesem Jahr gepflanzt haben, weist dazu noch eine weitere Besonderheit auf: Er ist zweifach veredet worden, das heißt: er trägt drei verschiedene Apfelsorten. Zur Verfügung gestellt wurde er vom "Blumen- und Basteleck Christine Müller" Finsterwalde. Dafür bedankten sich die Kinder mit einem selbstgebastelten Herbstbild.

Gemeinsames Gedenken an die Ereignisse in Halle

Etwa 150 Menschen haben in Finsterwalde gemeinsam den Ereignissen am 9. Oktober in Halle gedacht. Pfarrer Markus Herrbruck begrüßte und richtete erste Worte an die Teilnehmenden. Dabei nahm er auch Bezug auf die jüdische Familie Galliner, der einst das Kaufhaus in der Berliner Straße gehörte und die 1938 vor den Naziverbrechen fliehen musste.

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Nachfahren der Familie Galliner besuchten Finsterwalde

Jeanine Hack zeichnet in ihrem Buch „Epitaph Of No Words“ die Stationen der Flucht ihrer Ur-Großeltern nach.

In den vergangenen Jahren haben mehrere Nachkommen der Galliners die ehemalige Heimatstadt der jüdischen Familie besucht- auch Emil und Martha Galliners Ur-Enkel,  Merrick Friedman und Jeanine Hack, interessieren sich sehr für das Leben ihrer Vorfahren in Finsterwalde. So besuchte Merrick am 25. September gemeinsam mit seiner Frau Lauren die Sängerstadt. Großcousine Nicola Galliner, Gründerin und Leiterin des Jüdischen Filmfestivals Berlin-Brandenburg, begleitete die beiden, die extra aus Südafrika gekommen sind und die lange Anreise nicht bereuten: „Das Haus und auch das Geschäft sind sehr schön- Es ist beeindruckend zu sehen, wie Martha und Emil gelebt haben. Die weite Reise hierher hat sich auf jeden Fall gelohnt“, sagte Merrick Friedmann bei der Verabschiedung.

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